Praxis für Angst- und Traumatherapie
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und Traumatherapie
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Kostenerstattung
Honorar


Kostenerstattung durch Krankenkassen

Die Bindung an eine Kassentherapie beschneidet in der Arbeit, durch ihre sehr begrenzten Vorgaben. Von der gesetzlichen Krankenkasse werden derzeit drei Therapieverfahren übernommen: Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie und tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie. Viele approbierte Psychologische Psychotherapeuten entscheiden sich daher für die Ausbildung in modernen, effektiven Verfahren, auch wenn sie dann ebenfalls nur Selbstzahler behandeln können. Sie entscheiden sich dazu, um ihren Klienten wirklich helfen zu können. Diese Therapeuten wissen um die vielfach höhere Wirkungskraft neuerer Behandlungsverfahren. Es ist ihnen wichtig, in der Behandlung über die freie Wahl der Verfahren zu verfügen. Mit effektiven Verfahren meine ich alle Verfahren, die mit das Unbewusste mit einbeziehen. Dies ist unbedingt erforderlich in der Traumabehandlung, da Trauma im Stammhirn gespeichert ist. Es besteht keine Verbindung in Richtung Stammhirn (unbewusste Ebene) vom Neokortex (Verstandesebene). Deshalb funktionieren die von den Krankenkassen erstatteten Therapien nicht im Bereich Trauma/Psychosomatik.

Spezielle Traumatherapien, die zur Verarbeitung von Traumata unbedingt erforderlich sind, wie EMDR (Francine Shapiro), Brainspotting (David Grand), Somatic Experiencing (Peter Levine) u.a., müssen von allen Klienten privat bezahlt werden, unabhängig davon ob die Behandlung von einem Heilpraktiker für Psychotherapie oder einem Psychotherapeuten durchgeführt wird. Moderne Therapeuten wissen auch, dass Gesprächstherapien, Verhaltenstherapien und auch tiefenpsychologisch orientierte Verfahren in der Behandlung von Traumata nicht helfen können. Sehen Sie sich hierzu mein Video an.



Wichtige Vorteile für Selbstzahler

Selbstständige, wenn eine USt-ID vorhanden ist, können die Rechnungen für ein berufliches Coaching, für Supervisionssitzungen oder Aus- und Fortbildungen ebenfalls steuerlich absetzen.

Ein Vorteil der Selbstzahlung ist, dass Sie vermeiden, dass in Ihren Versicherungsunterlagen eine psychische Störung gespeichert wird. Ein Wechsel in eine andere Krankenkasse oder der Abschluss einer Zusatzversicherung ist in einem Fall des Eintrags in der Krankenkasse kaum mehr möglich, oder nur zu unverhältnismäßig hohen Beitragssätzen.

Zudem kann die Dokumentation einer psychischen Erkrankung Ihre berufliche Karriere einschränken, vielleicht nur, weil Sie eine Psychotherapie von 3 Stunden in Anspruch genommen haben! Sehen Sie sich gerne folgenden Link an:


Ein für Klienten maßgeblicher und erfolgsabhängiger Faktor ist der Vorteil der freien Wahl der Therapieverfahren. Den meisten psychischen Beschwerden gehen kleinere oder größere traumatische Erlebnisse voraus, die als solche unter Umständen nicht wahrgenommen werden. Traumatherapie ist insofern eine der effektivsten Therapieformen, in der vielfältige traumaspezifische Verfahren eingesetzt werden, wie z. B. Somatic Experiencing, EMDR, Ego State Therapie und Brainspotting.

Denken Sie an alle genannten Punkte und wägen Sie ab bevor Sie entscheiden. Die Vorteile einer selbstfinanzierten Therapie sind gravierend und es geht um Ihre Gesundheit und Ihre Lebensqualität und auch um Ihre Zeit.

Eine Therapie, die Sie selbst bezahlen, bleibt Ihre Privatangelegenheit!


Persönliche, offene Gedanken zum Thema Selbstzahler

Vielleicht sind diese Zeilen zu offen und ehrlich. Da es mir am Herzen liegt, dass Sie die Möglichkeit haben, so viele Eindrücke von meiner Persönlichkeit erhalten, wie es über eine Homepage möglich ist, schreibe ich hier etwas über meine Einstellung zum Thema Selbstzahlen.

Als Therapeutin emfinde ich es als einen wichtigen Vorteil, Therapien selbst zu zahlen, da dies sich auf die Therapiemotivation auswirkt. Jemand, der für die Sitzungen bezahlt, ist grundsätzlich motiviert, in möglichst wenigen Sitzungen seine Ziele zur erreichen. Dieser Mensch hat sich mit den Kosten und Therapiemethoden beschäftigt, hat sich bereits im Vorfeld Gedanken über seine Ziele in der Therapie gemacht.

Was bedeutet das für mich, bzw. für die Therapeutin? Es bedeutet, dass ein motivierter Klient gerne in meine Praxis kommt, sich auf die Sitzungen freut (tatsächlich!), mitarbeitet, in eine aktive Rolle gerät, sich schneller öffnet. Es ist wesentlich einfacher mit einem motivierten Klienten zu arbeiten. Daraus resultiert für mich ein erfülltes, lebendiges, bewegendes Arbeiten, sowie Dankbarkeit über die Entwicklungen und Ereignisse, die ich täglich erleben und begleiten darf.

Meine Grundmotivation ist die Liebe zu meinem Beruf, mein Wissensdurst, die Erfüllung in der dedektivischen Arbeit und die Gegebenheit, dass ich es nicht in Worte fassen kann, wie viel Glück, Zufriedenheit und Bereicherung ich erlebe, wenn meine Klienten mir berichten, wie gut es Ihnen geht und ich ihre Augen strahlen sehe.

Wichtig ist, dass ausreichend Zeit und Raum bleibt, Fälle intensiv zu bearbeiten und zu betreuen und sich auf die wesentlichen, auslösenden Faktoren zu konzentrieren. Das ist durch die private Übernahme der Therapiekosten gegeben, da ich nicht an die gesetzlichen Vorgaben der Krankenkassen gebunden bin.



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