Krankheiten erkennen - Hypnose EMDR Brainspotting • Berlin

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Krankheiten erkennen

Über mich

Das Gehirn ist die Steuerungszentrale unseres Körpers. Es steuert unsere seelischen und körperlichen Empfindungen. Psyche und Körper sind eine Einheit, die nicht trennbar ist. Insofern ist immer der gesamte Mensch an einer schlechten Befindlichkeit oder gar einer Erkrankung beteiligt. Die Schulmedizin trennt den Körper vom System und behandelt die Symptome der Erkrankungen chemisch mit Medikamenten. Im Medizinstudium wird die seelische Komponente außer Acht gelassen. Das erklärt die Verzweiflung oder Resignation, die seitens der Ärzte immer deutlicher zu spüren ist.

Ist man bereit, die gesellschaftlichen Annahmen des Grossteils der Bevölkerung zu verlassen, kann man die Diagnosen der Ärzte in Frage stellen, so kann man sich öffnen für andere Sichtweisen auf Erkrankungen. Was wäre..

... wenn es gar keine "Krankheit" in dem Sinne gäbe?
... wenn die Zuordnung der Symptome ganz simpel wäre?
... wenn wir davon ausgehen, dass unser Unbewusstes oder die Psyche nur das Beste für uns will?
... wenn alle Symptome als Hinweis einer Dysbalance angenommen werden könnten?
... wenn alte, nicht verarbeitete Dinge permanent Symptome auslösen?

Wenn wir davon ausgehen, dass unser Körper das Sprachrohr unseres Systems ist und verantwortlich dafür, uns mitzuteilen, wie es um unsere psychische und physische Gesundheit steht, können wir hinhören und hinspüren. Wenn das Unbewusste unverarbeitete Dinge lösen möchte, macht es sich bemerkbar. Menschen, die meditieren, verbinden sich mit ihrem Inneren. Durch die Stille kommen die Gedanken und man hat Zeit sich selbst zu reflektieren und dadurch die Erkenntnisse zu erhalten, die zur Heilung der jeweiligen "Dysbalancen" führt. Durch regelmäßiges Meditieren und auch durch regelmäßige Hypnosesettings oder anderer Verfahren, die mit dem Unbewussten arbeiten, kann man eine engere Verbindung zu seinem Unbewussten herstellen.

Die Hypnose ist ein bewährtes Analyseinstrument. Mit ihr findet man die Bedingungen, die zur Dysbalance geführt haben, und dabei ist es vollkommen egal, ob es sich um eine Depression, eine Angsterkrankung, leichte bis schwere Traumatisierungen, eine Borderlinestörung oder Beschwerden wie Neurodermitis, Bluthochdruck, Stressmagen, Reizdarm, Allergien, Asthma, Multiple-Sklerose (als Symptomenkomplex), Migräne, oder gar eine einfache Erkältung handelt. Alle körperlichen Leiden haben ihre Entstehungsgeschichten im Leben, in den Gefühlen, die zu einem Lebenszeitpunkt gefühlt wurden, durch welche bewegenden Ereignissen auch immer.

Die Schulmedizin benennt immer neue Diagnosen, in meinen Augen Schubladen, um Dinge zuzuordnen nach dem Ähnlichkeitsprinzip. Die Möglichkeit, alles als einzelne Zeichen für verschiedene, konfliktbehaftete Situationen, oder alte Verletzungen im "Freeze-Modus" ("eingefroren", weil es zu verletzend war, und das Gehirn uns schützt) zu betrachten, besteht für mich eher.

Durch die kompetente Behandlung mit modernen Therapieverfahren können diese auslösenden Erlebnisse endgültig verarbeitet werden und keinen Schaden mehr anrichten. Die Symptome sind in Folge überflüssig.


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